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freiwillige Krankenversicherung

 
welche freiwillige Krankenversicherung ist die beste
Eine Krankenversicherung ist in Deutschland nicht nur Pflicht, sondern auch wirklich wichtig. Im Fall einer Krankheit sollen Sie optimal abgesichert sein. Grundsätzlich haben Sie die Wahl zwischen der gesetzlichen oder der privaten Krankenversicherung.

Wenn Sie in einer Anstellung sind und unterhalb der gesetzlich festgelegten Einkommensgrenze liegen, müssen Sie sich automatisch bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichern. Andernfalls können Sie sich privat versichern lassen. Für den Fall, dass Ihre Versicherung endet, können Sie sich beispielsweise mit einer freiwilligen Krankenversicherung zusätzlich ansichern.

Pflichtversicherte sind laut Gesetz in der gesetzlichen Krankenvollversicherung zwangsversichert und können sich ihr auch nicht entziehen. Es gibt allerdings bestimmten Bedingungen, mit denen auch Nicht-Versicherungspflichtige freiwillig einer gesetzlichen Krankenkasse beitreten können. Dazu gehören Angestellte, Arbeiter und Rentner. Dennoch kann die Versicherungspflicht aus verschiedenen Gründen auslaufen und dann müssen Sie sich selbst um Ihren Schutz kümmern. D.h. privat oder freiwillig gesetzlich versichern.

Sie können freiwilliges Kassenmitglied werden, wenn Sie in den letzten fünf Jahren vor dem Ende Ihrer Versicherungspflicht mindestens zwei Jahre bzw. direkt vor dem Ende ein Jahr versichert waren. Außerdem können sich Kinder über 23 und Azubis bis 25 freiwillig versichern, wenn ihre Familienversicherung ausläuft.

Wen Sie sich freiwillig versichern möchten, müssen Sie das schriftlich innerhalb von drei Monaten nach Ende der Versicherungspflicht erledigen, denn sonst endet der Schutz und Sie sind gezwungen alle Kosten selbst zu tragen.

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